Das ikonische Zombie-Schlacht-Franchise Resident Evil feierte am Dienstag seine neueste Kino-Auskopplung mit einer Premiere in Downtown Los Angeles. Auf dem roten Teppich zeigten sich die Darsteller Austin Abrams und Zach Cregger, die das Debüt des Films feierten. Die Bedeutung der Premiere wurde durch die Anwesenheit von Spitzenkräften der Sony Pictures Motion Picture Group unterstrichen, darunter Chairman und CEO Tom Rothman, Sony Pictures Entertainment Chairman und CEO Ravi Ahuja, TriStar Pictures President Nicole Brown und Sony Pictures Motion Picture Group President Sanford Panitch. Ihre Anwesenheit unterstreicht das Engagement des Studios für die langjährige Serie, die das Publikum mit ihrer Mischung aus Action und Survival-Horror in Videospielen und verschiedenen Adaptionen immer wieder fesselt.
Unterdessen versammelten sich am Mittwoch in New York City die Darsteller und das Kreativteam hinter Ryan Murphys neuestem Ausflug in die schaurige Welt des True Crime zu einer Veranstaltung rund um Monster: The Lizzie Borden Story. Diese neue Folge von Murphys gefeierter Anthologie-Serie taucht in die berüchtigten Axtmorde des 19. Jahrhunderts ein, ein Fall, der weiterhin fasziniert und entsetzt. Showrunner Ryan Murphy wurde von einem beeindruckenden Ensemble begleitet, darunter Jessica Barden, Vicky Krieps, Charlie Hunnam, Ella Beatty, Ian Brennan, Joey Pollari, Billie Lourd und Max Winkler. Murphy, bekannt für seinen unverwechselbaren Stil und seine Fähigkeit, herausragende Talente für seine Projekte zu gewinnen, bringt erneut eine hochkarätige, dramatisierte Darstellung eines realen Horrors auf die Leinwand. Der Fall Lizzie Borden mit seinen ungelösten Fragen und grausamen Details bietet fruchtbaren Boden für die Art von provokativem Storytelling, für das Murphy bekannt ist, und verspricht ein fesselndes und beunruhigendes Erlebnis für die Zuschauer.
